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Ein neues Kapitel der Jesusforschung

Jesus schrieb seine Worte auf
und keiner hat’s gemerkt....


Liebe Leserin, lieber Leser, ich möchte Sie auf eine Reise in die Vergangenheit mitnehmen. Wir werden uns gemeinsam die Geschichte und ihre Geschichten vor 2000 Jahren ansehen und dabei altbekannte Vorurteile über Bord werfen. Nur wer das Gewohnte verlässt, kann wieder Neues entdecken. Wenn Sie Interesse an der Jesusgeschichte haben, ob theologisch vorgebildet oder nicht, dann wurde dieses Buch für Sie geschrieben.

Der Anklang im Titel an Werner Kellers berühmtes Buch „Und die Bibel hat doch Recht“ ist bewusst gewählt. Denn ich will mit Ihnen nach der Zuverlässigkeit des Evangeliums fragen, wir wollen uns also die Überlieferung des Neuen Testaments einmal aus einem anderen Blickwinkel ansehen, als es die Theologie der letzten 150 Jahre auf weite Strecken tat. Wir werden gemeinsam nach Argumenten suchen, warum davon auszugehen ist, dass Jesus seine Worte auch aufgeschrieben hat. Für einige theologische Schulen ist das quasi der Sündenfall schlechthin. Wenn Sie jetzt trotzdem weiterlesen, dann begeben Sie sich mit mir auf eine Reise zu den Wurzeln des christlichen Glaubens.

Ich habe versucht, beim Schreiben dieses Buches einen Weg zwischen wissenschaftlichem Anspruch und guter Lesbarkeit für theologische Laien zu finden. Das bedeutet aber nicht, dass ich auf Präzision und Klarheit verzichten will, im Gegenteil, ich möchte alle Positionen in klarer Sprache begründen und Wahrscheinlichkeitsurteile deutlich machen.

Für die Analyse der Überlieferung der neutestamentlichen Schriften sind wir in erster Linie nicht auf die Archäologie angewiesen, wie es Werner Keller war, wir haben bestens tradierte Texte. Die Qualität der Überlieferung ist so zeitnah dokumentiert, dass Historiker, die sich mit dem klassischen Altertum beschäftigen, vor Neid erblassen müssen.
Trotzdem wird über nichts auf der Welt so viel gestritten, wie über die paar Briefe und Evangelien des Neuen Testaments. Dieses Buch soll auch helfen, über die Konfessionsgrenzen hinweg wieder nach den gemeinsamen Wurzeln zu graben, nicht in den Vordergrund zu stellen, was uns voneinander trennt, sondern was uns durch die Jesusgeschichte miteinander verbindet. Es soll eine Rückbesinnung auf die Botschaft Jesu sein, die uns in einer erstaunlichen Qualität weitergegeben wurde, obwohl wir kein einziges Buch von Jesus kennen. Nur zweimal ist im Neuen Testament davon die Rede, dass er etwas aufgeschrieben hat. Das ist nicht verwunderlich, denn er war Lehrer und kein Romanautor. Sein Leben vollzog sich in direkter Kommunikation mit Menschen, die er zu sich rief oder die ungefragt kamen, um ihn zu hören, sich heilen zu lassen oder ihn in Diskussionen herauszufordern. Nach den kulturellen Rahmenbedingungen der damaligen Zeit halte ich es aber für unmöglich, dass Jesus nicht einen Teil seiner Worte und Geschichten, seiner Gleichnisse und Toraauslegungen selbst aufgeschrieben hat. Wenn Sie sich mit mir in dieser Sache auseinander setzen wollen, dann ist dieses Buch eine gute Möglichkeit. Wenn Sie neutestamentlicher Forscher sind, werden Sie vielleicht denken, der ist verrückt! Ich kann Ihnen nur zustimmen, es klang für mich am Anfang meiner Arbeit genau so, verrückt eben! Aber heute weiß ich, was neutestamentliche Exegese in den letzten 150 Jahren mit dem Evangelium angerichtet hat, ist mehr als verrückt! Jeder halbwegs gebildete Theologiestudent soll schon in seiner ersten Proseminararbeit entscheiden, was ein echtes oder falsches Jesuswort ist... Abgesehen davon, dass die Verengung auf diese Fragestellung fatal ist, lernt er dabei immer nur, sich von anderen argumentativ zu unterscheiden. So baut er sein Leben lang am Elfenbeinturm eigener Erkenntnis, die alle anderen und alles andere einsam beurteilen. Er wird zu einem Leben in Abgrenzung und nicht in Kooperation erzogen. Und das badet am Ende eine verunsicherte Gemeinde aus, die von einem Solisten geführt wird, der wenig von Teamwork versteht.

Sie werden sehen, in diesem Buch geht es nicht nur um Fakten und Vermutungen der Vergangenheit, sondern auch um uns selbst heute und unsere Situation in Kirche und Welt. Wir gehen heute nicht in ein Museum, um die Fundstücke der Vergangenheit zu betrachten. Wir werden entdecken, dass unsere Fragen schon einmal formuliert wurden und wir mit unserer ganzen Person involviert sind. Eine neutrale Beziehung zur Jesusgeschichte gibt es nicht.
Nun wünsche ich Ihnen viel Freude bei den Entdeckungen dieses Buches, viele eigene Einsichten in die historischen Zusammenhänge und die Erkenntnis, dass Gottes Offenbarung in der Bibel einer Überprüfung  Stand hält. Auch wenn unsere Erkenntnis nur „Stückwerk“ ist, wenn sie also nur immer wieder zu vorläufigen Wahrheiten führt, die Wahrheit von Gottes Gegenwart in der Geschichte und im persönlichem Leben kann immer erfahren werden. Damals in Bethlehem und heute an Ihrem Ort, ob Sie nun Christ sind oder auf der Suche nach Gott oder Atheist, Sie werden entdecken, die Bibel ist überraschend gut fürs Leben.
Christian Trebing

 

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